Buchstabe / B

Behaviorismus, behavioristische Schule
Forschungseinrichtungen innerhalb der Psychologie, die versuchte Verhalten und Verhaltensveränderungen nur auf die Einwirkung von Umweltreizen vor und nach Auftreten dieses Verhaltens zurückzuführen. Genetische Dispositionen wurden geleugnet. Radikalster Vertreter: B.F.Skinner

Beziehung
In der Psychologie: Kennzeichnung des Eltern – Kind Bandes; abgegrenzt vom Bindungskonzept; betont wird, dass das Eltern – Kind Band aus der Interaktion der beteiligten Partner und aus den Erfordernissen der Situation heraus entsteht.
In der Ethologie: bevorzugte räumliche oder soziale Orientierung eines Tieres, wobei charakteristische längerfristige Interaktionen kennzeichnend sein können.

Bindung
Im sozialen Bereich kennzeichnet sie besondere Beziehungsformen zwischen zwei oder mehr Individuen (Paarbindung, Mutter-Kind Bindung, Gruppenbindung, auch inter-spezifische Beziehungen, so häufig zwischen Hund und Mensch), die sich durch ein bestimmtes Verhalten abgrenzen lassen und in bestimmter Weise interaktiv wirken. Kriterien der Bindung in der Ethologie sind durch die Verhaltensweisen gekennzeichnet, die in einer Beziehung dominieren, bzw. fortgelassen werden. Der Nachweis einer Bindung erfordert eine genaue Beschreibung und Quantifizierung von Häufigkeit, Art, Qualität, zeitlicher Anordnung und Richtung der Interaktionen. In der Psychologie wird vor allem das emotionale Band gekennzeichnet, das zwischen Kind und Bezugsperson
entsteht (-attachment- Beziehung des Kindes zur Bezugsperson; -bonding- Beziehung der Eltern zum Kind). 

bow
im Spiel vorne niedergehen; Vorderkörper tief Stellung; eine sehr häufige und erfolg-reiche Spielbewegung unter Wild und Hauscaniden.

Bulbus olfactorius
Teil des Riechhirns, der die Riechnerven aufnimmt.

 
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